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  News - April 2009
   
Gütesiegel

Friedhelm Loh Group „Top-Arbeitgeber Deutschland 2009“
Entwicklungsmöglichkeiten punkten


Die Friedhelm Loh Group erhält dieses Jahr das Gütesiegel „Top-Arbeitgeber Deutschland 2009“. Besonders hohe Punktzahlen erzielte das Unternehmen in den Kategorien Entwicklungsmöglichkeiten, Jobsicherheit und Unternehmenskultur.

Herborn, 3. April 2009 – Zum sechsten Mal verleiht das unabhängige Marktforschungsunternehmen CRF das Gütesiegel „Top-Arbeitgeber Deutschland“. Unter den 105 Empfängern befindet sich auch die hessische Friedhelm Loh Group. Bereits seit 25 Jahren bereitet das Unternehmen junge Studienabgänger in einem international ausgerichteten Traineeprogramm auf gehobene Managementpositionen vor. Besonders hohe Punktzahlen erhält die Friedhelm Loh Group in der Kategorie „Unternehmenskultur“. Bei „Entwicklungsmöglichkeiten“ und „Jobsicherheit“ belegt sie sogar den 4. Platz. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender der Gruppe nahm die Auszeichnung auf der Cebit entgegen. Rittal, das größte Unternehmen der Friedhelm Loh Group, zeigte dort Rechenzentrumslösungen.

Laut CRF kommt dem Thema Jobsicherheit in der aktuellen Situation eine verstärkte Bedeutung zu. In diesem Zusammenhang spielen auch Faktoren wie interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten eine immer wichtigere Rolle für Berufseinsteiger und Young Professionals. Die Loh Akademie ist ein fester Bestandteil des Aus- und Weiterbildungskonzeptes der Friedhelm Loh Group. Im Verlauf des Jahres 2008 haben 3.400 Mitarbeiter an den Seminaren der Loh Akademie teilgenommen und damit die Chance genutzt, ihre Qualifikation wesentlich zu verbessern.

Engagierte Akademiker, selbstbewusste Young Professionals und motivierte Umsteiger finden in dem Nachschlagewerk „Top-Arbeitgeber Deutschland 2009“ einen Überblick und ausführliche Porträts Deutschlands interessantester Arbeitgeber. Das umfangreiche Buch ist in Zusammenarbeit von CRF mit der Zeitschrift Handelsblatt Junge Karriere entstanden und im W. Bertelsmann Verlag erschienen.

   
   
  News - September 2008
   
Prüfanlage mit industrieller Bildverarbeitung
Prüfanlage mit industrieller Bildverarbeitung.
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Der nächste Schritt in Richtung Qualitätsoptimierung:
Die Auswertungen der Bildüberwachungsanlage

Die neue Prüfanlage mit industrieller Bildverarbeitung in der Spritzgussfertigung sortiert alle Artikel aus, die nicht den vorgegebenen Merkmalen entsprechen. Zur weiteren Begutachtung und statistischen Auswertung werden die Bildaufzeichnungen auf einem lokalen Rechner, der ebenfalls Bestandteil der Anlage ist, abgespeichert. Diese erfassten Daten werden von einem CAQ-System eingelesen und ausgewertet. Die ermittelten Werte helfen, das verwendete Kamerasystem noch präziser und sensibler einzustellen um eine noch höhere Prozesssicherheit zu erreichen.

Wir machen weiter - Schritt für Schritt Qualität verbessern!
   
   
80 to Spritzgussmaschine vom Fabrikat ENGEL
80 to Spritzgussmaschine vom Fabrikat ENGEL.
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2-Komponenten-Spritzguss jetzt auch bei LKH
Eine neue 80 to Spritzgussmaschine vom Fabrikat ENGEL ermöglicht das sogenannte 2-K-Verfahren. Hierbei können Kombinationen von unterschiedlichen Werkstoffqualitäten in einem Bauteil verarbeitet werden. Es ist nun möglich, durch den Einsatz von Hart- und Weichkomponenten, Baugruppen mit integrierten Dichtungen in einem Vorgang zu spritzen. Die Maschine ist u.a. ausgestattet mit einem 2-Stationen-Drehtisch mit hydraulischem Antrieb sowie einem Handlingsroboter zur Entnahme der Spritzlinge.

Eine weitere Investition in die Zukunft von LKH!
   
   
Michael Hartmann
Michael Hartmann
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Die Zeichen im Engineering stehen auf Wachstum!
Michael Hartmann heißt der neue Mann im Engineering! Primäre Aufgabe von Herrn Hartmann ist die Koordination systematischer Musterungsabläufe, das bedeutet, er plant und organisiert jede Teile-Musterung bis ins Detail. Ziel ist die Optimierung im Werkzeugbau sowie der Fertigungsdaten. Mit dem Einstieg von Herrn Hartmann ist die Anzahl der Mitarbeiter im Bereich Engineering bei LKH innerhalb von zwei Jahren mehr als verdoppelt worden.

Seit dem 1. Juli diesen Jahres ist Herr Hartmann mit im Team, wir sagen "herzlich willkommen" und wünschen viel Erfolg!
   
   
Steffen Diehlmann
Steffen Diehlmann
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Drei Jahre Studium Plus und schon Wirtschaftsingenieur Maschinenbau!
Wir gratulieren Herrn Steffen Diehlmann zum erfolgreichen Abschluß seines Studiums! Auf seiner Visitenkarte darf nun stehen: "Bachelor of Business, Administration and Engineering"! Nach ein paar Urlaubswochen ist Herr Diehlmann direkt bei LKH im Bereich Vertrieb eingestiegen und wird in Zukunft unser Projektmanagement tatkräftig unterstützen.

Viel Erfolg im Berufsleben wünschen wir ihm und hoffen auf eine gute, langwährende Zusammenarbeit!
   
   
Lukas Ernst
Lukas Ernst
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Der Nachfolger im Bereich Studium Plus: Herr Lukas Ernst
Herr Ernst wird der zweite Studierende bei Studium Plus sein, den LKH betreut und auch er hat den Bereich Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau gewählt. Die ersten Wochen Praktikumserfahrung in der Fertigung bei LKH konnte Herr Ernst bereits machen. Ab Oktober starten dann die Vorlesungen an der Fachhochschule Wetzlar, bis im Februar 2009 die nächste Praxisphase bei LKH beginnt.

Wir wünschen Herrn Ernst "viel Erfolg" für die
kommenden drei Jahre!
   
   
   
  News - März 2008
   
Sensortechnik überprüft  Durchbrüche und Bohrungen an den Kunststoffteilen
Sensortechnik überprüft Durchbrüche und Bohrungen an den Kunststoffteilen.
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Optimierung Fertigungsprozesse – Jetzt folgt Schritt 2
Nachdem in einem ersten Schritt alle Spritzgiessmaschinen mit Handlings- und Entnahmegeräten ausgestattet wurden um einen kontinuierlichen und gleichmäßigen Fertigungsprozess zu gewährleisten, folgt nun Schritt 2:
  • Überwachung mit elektronischen Steckerkontakten
    Bohrungen und Durchbrüche an Kunststoffteilen überwachen wir vollelektronisch
  • Optische Prüfverfahren mittels Kamera und Inspektionssensoren
    Qualitätsmerkmale, ob messend oder attributiv, werden präzise überwacht und dokumentiert.

Schritt für Schritt verbessern! So sichern wir die Qualität unserer Produkte!

Fortsetzung folgt...

   
   
Frank Linden
Frank Linden
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Wir stellen vor – Frank Linden
Frank Linden ist der neue Mitarbeiter im Vertrieb. Herr Linden hat sich mittlerweile schon gut bei LKH eingelebt – sein Eintrittstermin war der 15. Oktober 2007! Sein Arbeitsfeld bezeichnet er selbst als „Schnittstelle zwischen Produktmanagement und Qualitätssicherung“. Die von Herrn Linden durchgeführten Prüfplanungen, Musterungen und vorbereitende QualitätsSicherheitsmaßnahmen optimieren den Fertigungsprozess und sichern den hohen Qualitätsstandard der Kunststoffartikel.
   
   
Thomas Köth
Thomas Köth
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Wir stellen vor – Thomas Köth
Thomas Köth, neuer Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung. Auch Herr Köth unterstützt die Mitarbeiter der AV bereits seit dem 1. November 2007! Herr Köth’s Aufgabengebiet umfasst unter anderem die Maschinenplanung im Bereich Spritzguss und Presserei.
   
   
  News - Oktober 2007
   
Peter Bastian
Peter Bastian
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Neuer Mitarbeiter in der Abteilung Engineering
Seit dem 01. September 2007 hat die Abteilung Engineering bei LKH nochmals Verstärkung bekommen.
Herr Peter Bastian unterstützt und begleitet die Aufgaben im Bereich Werkzeugmanagement: Terminüberwachung bei der Werkzeugbeschaffung, Änderungen und Reparaturen am Werkzeug, sowie Anfragenbearbeitung und Werkzeugkalkulation.

Das LKH-Team heißt Herrn Bastian herzlich willkommen und wünscht gute Erfolge!
   
   
Messmikroskop
Hoffmann Messmikroskop
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Produzierte Qualität – präzise vermessen
Seit 21.09.07 steht der Qualitätssicherung im Hause LKH ein Messmikroskop mit Bildverarbeitung zur Verfügung, eine Neuentwicklung der Fa. Hoffmann , dem Systemlieferanten für Qualitätswerkzeuge.

Dieses Gerät zeichnet sich, gegenüber anderen Projektoren , durch variable Beleuchtungsmöglichkeiten im Auf- und Durchlicht aus, so dass auch kleinste, vertieft liegende Konturen exakt abgebildet und vermessen werden können.
Durch den integrierten Messrechner QC 300 sind Konstruktionen von 2D – Geometrien und die Auswertung von Form- und Lagetoleranzen jederzeit möglich.

Ein weiteres Highlight für den Bediener stellt die Positionierhilfe mittels Diodenlaser dar und eine automatische Messpunktaufnahme, die Messfehler durch ungenaue Definition des Messpunktes nahezu ausschließt.
   
   
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